Nachrichten

Relegation der Herren

Von Manuela Vögel

HSG Oberstaufen-Lindenberg gewinnt ihr erstes von drei Relegationsspielen!

In der mit über 80 Zuschauern gut gefüllten Staufner Sporthalle hatten die Männer im ersten Aufstiegsrelegationsspiel zur Kreisliga A den TSV Bad Saulgau 3 zu Gast.

Beide Mannschaften hatten spürbar Respekt voreinander und begannen zunächst, vielleicht auch wegen der Bedeutung des Spiels, recht nervös und leisteten sich zahlreiche technische Fehler und Fehlwürfe. Die Gäste kamen dann nach fünf Minuten besser ins Spiel und legten mit drei Treffern in Folge zum 1:4 vor. Die HSG-Spieler konnten aber mit einem 5:0-Lauf kontern und ihrerseits mit 6:4 in Front gehen. Im weiteren Verlauf der ersten Spielhälfte war die Partie weitgehend ausgeglichen und so ging es mit einem Stand von 11:11 in die Pause.
Für die zweite Spielhälfte hatten sich die Gastgeber dann vorgenommen, dass Spiel schnell zu machen und die sich bietenden Chancen besser zu nutzen. Auch in der Abwehr sollte konsequenter zugepackt werden. Zwischen der 35. Minute und 50. Minute wurde dieses Vorhaben dann auch hervorragend umgesetzt. In der Abwehr konnte ein ums andere Mal der Ball erobert und der Gegner zu Fehlwürfen gezwungen werden und im Angriff gelang es, die sich bietenden Chancen aus Gegenstößen und dem Positionsspiel zu nutzen. Der bis dahin sehr stark haltende Torhüter des TSV Bad Saulgau hatte nun oft das Nachsehen und Dominik Nägele im HSG-Tor „fischte“ zahlreiche gegnerische Aktionen weg. So lautete der Spielstand dann nach 50. Minuten beruhigend 25:16 für die HSG. Die letzten 10 Spielminuten waren dann angesichts der klaren Führung eher wieder ausgeglichen und am Ende stand ein deutlicher 27:20-Erfolg für die HSG Oberstaufen-Lindenberg auf der Anzeigetafel.
Für die HSG spielten: Dominik Nägele im Tor, Kilian Jakobi (8 Tore, davon 3 7-m), Maximilian Marquardt (5), Dennis Wurm (3), Jonas Fässler (2), Markus Dehmer (2), Petrit Merovci (2) Michael Wohlfahrt (1), Erich Reisinger (1). Jakob Gelse (1), Lucas Berktold (1) und Moritz Klemm (1).
Am Dienstag , 08.05. 2018 um 20 Uhr steht schon die zweite Partie beim A-Klassen-Vorletzten, TG Bald Waldsee auf dem Spielplan. Die Bad Waldseer habe ihre erste Begegnung mit 23:27 gegen die HSG Langenau/Elchingen verloren, bei denen die HSG dann am Samstag 12.05.2018 um 14 Uhr antreten muss.

Niederlage der HSG-Damen gegen den Spitzenreiter

Von Manuela Vögel

Für das letzte Saisonspiel hatten sich die HSG-Damen vorgenommen, dem Isnyer Heimpublikum ein schönes und schnelles Handballspiel zu zeigen und mit Leidenschaft um jeden Ball zu kämpfen.

Dies gelang zu Beginn der Partie recht gut, der ungeschlagene Tabellenführer aus Vogt tat sich zunächst schwer gegen die aggressive Abwehr mit einer starken Torhüterin und kam nur durch individuelle Fehler zum Torerfolg. Im Angriff gelangen durch schöne Kombinationen Tore, sodass bis zur Mitte der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel stattfand. Dann allerdings wurden im Angriff zu viele Chancen liegen gelassen, während die Vogter Damen ihre Angriffe erfolgreich abschließen konnten. Mit einem 6:11-Pausenstand ging es in die Kabinen.
In der zweiten Halbzeit gelangen zwar auf Seiten der HSG noch einige schöne Tore, allerdings war an der Niederlage nichts mehr zu ändern. Dies lag daran, dass die Gäste nun besser zum Torerfolg kamen und zeigten, warum sie bisher ungeschlagen in dieser Saison die Tabelle anführten. Trotzdem kämpften die Allgäuerinnen bis zur Schlussminute in Angriff und Abwehr, in der ein deutliches 15:29 von der Anzeigetafel leuchtete.

Es spielten: Theresa Prinz, Sabina Merovci (beide TW), Sabrina Wurm, Kathrin Höß, Mirjam Kresinsky, Svenja Denzel, Katharina Hölzler, Jasmin Kotzan, Claire Perrot-Minot, Lea Speißer, Bianca Altthaler, Sandra Einsfeld, Aylin Mayinger und Laura Autenrieth.

Sieg der HSG-Damen in Uttenweiler

Von Manuela Vögel

Mit nur acht Feldspielerinnen und ohne gelernte Torfrau reiste die HSG stark ersatzgeschwächt nach Uttenweiler. Dennoch war die Vorgabe für das Spiel beim punktlosen Tabellenletzten klar: Durch eine aggressive Abwehr und schnelles Spiel zwei Punkte holen.
Zunächst taten sich die Allgäuerinnen relativ schwer, in der neunten Minute stand es 2:2 unentschieden. Anschließend folgten starke Aktionen, in der Abwehr stand man nun sicherer und im Angriff konnten schöne Tore erzielt werden. So erhöhte sich der Vorsprung auf 2:6 (15. Minute). Bis zur Pause konnte dieser Vorsprung zwar etwas ausgebaut werden, allerdings wurden einige Chancen im Angriff nicht genutzt, während die Gegnerinnen in der Abwehr durch einzelne Fehler zu leichten Toren kamen. Mit einem 6:11-Vorsprung ging es in die Kabinen.
Die zweite Halbzeit begann wieder ausgeglichen, bevor sich die Allgäuer Damen durch schnelles Spiel bis zur 42. Minute auf 11:21 absetzen konnten. Dennoch kamen die Gastgeberinnen teilweise zu einfachen Toren, auch durch die Tatsache bedingt, dass bei der HSG Feldspielerinnen zwischen den Pfosten standen. Am Ende war der Sieg nicht mehr in Gefahr, ein 16:26 leuchtete schlussendlich von der Anzeigetafel.

Es spielten: Katharina Hölzler, Svenja Denzel, Bianca Altthaler, Claire Perrot-Minot, Kathrin Höß, Mirjam Kresinsky, Jasmin Kotzan und Katharina Burkhard.

Nun folgt eine relativ lange Spielpause, bevor das letzte Saisonspiel am 07. April in Isny gegen den Tabellenführer aus Vogt ansteht.

Deutliche Niederlage der Damen bei der HSG Illertal

Von Manuela Vögel

Mit Selbstbewusstsein durch die letzten erfolgreichen Spiele reisten die Damen der HSG zum Auswärtsspiel bei der HSG Illertal, allerdings standen Coach Michi verletzungs- und krankheitsbedingt nicht alle Spielerinnen zur Verfügung.
Zu Beginn der ersten Halbzeit fanden die Gegnerinnen wesentlich besser als die HSG ins Spiel, bereits nach zwei Minuten stand es 3:0. Im Angriff konnten nur wenig klare Chancen herausgespielt werden und wenn dann scheiterte man an der gegnerischen Torhüterin. In der Abwehr fehlte die nötige Aggressivität und die Frauen der HSG Illertal kamen zu einfachen Toren, teilweise auch durch schnelle Tempogegenstöße. Dagegen fanden die Allgäuerinnen zunächst kein Mittel, sodass es zur Pause mit einem deutlichen 14:5 in die Kabinen ging.
In der Halbzeit forderte Coach Michi ein besseres Zusammenspiel in der Abwehr sowie geduldigeres und schnelleres Angriffsspiel. Dies setzten die Damen in der zweiten Halbzeit wesentlich besser um, es gelangen einige schön herausgespielte Tore und in der Abwehr konnten die Gegnerinnen durch starke Abwehrarbeit immer wieder vor Probleme gestellt werden. Nichtsdestotrotz war der Sieg der Heimmannschaft nie in Gefahr, am Ende leuchtete ein deutliches 26:15 von der Anzeigetafel.

Es spielten Sabina Merovci (TW), Sabrina Wurm, Aylin Mayinger, Kathrin Höß, Katharina Hölzler, Svenja Denzel, Bianca Altthaler, Claire Perrot-Minot, Jasmin Kotzan, Mirjam Kresinsky und Laura Autenrieth.

In der kommenden Woche trifft die HSG am Samstagabend auswärts auf den SV Uttenweiler.

AOK fördert Handballverein

Von Manuela Vögel

Jugendliche und Kinder ziehen sich immer mehr aus dem Sport zurück. Computer, Tablet und Handy stehen für die Jugendlichen oft an erster Stelle. Zuwenig Bewegung führt zu gesundheitlichen Schäden. Übergewicht und Erkrankungen des Bewegungsapparates sind die Folgen. Wir möchten uns für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stark machen und durch die Partnerschaft mit dem Handballverein den Zugang für den aktiven Sport im Verein werben.
In den Herbstferien 2017 fand für die Kinder und Jugendlichen (Jahrgänge 2005 bis 2008) eine Handball-Ferien-
aktion statt. Hier konnten interessierte Kinder und Jugendliche den Handballsport intensiv kennen lernen.




Gelungene Revanche gegen den SV Bad Buchau

Von Manuela Vögel

Nach der bitteren Pleite beim Hinspiel wollten die Damen der HSG diese Leistung wieder wettmachen. Da Trainer Michi wegen Urlaub und Verletzungen nicht auf alle Spielerinnen zurückgreifen konnte, appellierte er an den Mannschaftsgeist, denn nur gemeinsam und wenn jede für jede kämpfte konnten die zwei Punkte in der eigenen Halle behalten werden.

Das Spiel begann von beiden Mannschaften mit einem hohen Kampfgeist, erst nach vier Minuten konnte die HSG mit 1:0 in Führung geben. Die Abwehr agierte aggressiv, arbeitete aber fair gegen die Gegnerinnen. Der starke Innenblock und eine super Leistung von Torhüterin Nicole Schultz machte den Gegnerinnen das Leben sehr schwer, sie mussten sich jedes Tor hart erkämpfen. Im Angriff gelangen schön herausgespielte Tore, sodass nach zehn Minuten eine 4:0-Führung von der Anzeigetafel leuchtete. Erst danach gelang den Gästen das erste Tor. Trotz einiger hektischer Fehler und vorschnellen Abschlüssen auf Seiten der HSG konnte dieser Vorsprung konnte bis zur Pause gehalten wurde, mit einem 9:5-Stand ging es in die Kabinen.

Nach der Pause konnte der Vorsprung zunächst ausgebaut werden (11:5 in der 32. Minute), dann aber kamen die Bad Buchauerinnen Tor um Tor näher. In dieser Phase agierte die Abwehr nicht mehr so aggressiv und im Angriff gelang nicht mehr so viel wie in der ersten Halbzeit. Beim Stand von 12:10 kassierten die Allgäuerinnen eine Zwei-Minuten-Strafe, zeigten aber in der anschließenden Unterzahl-Situation, dass auch zu fünft Tore erzielt werden konnten. In dieser Phase fand die HSG sowohl im Angriff wie auch in der Abwehr zu alter Stärke zurück, sodass der Vorsprung erneut ausgebaut werden konnte (17:11 in der 50. Minute). In den letzten Spielminuten gelangen auf beiden Seiten noch einige Tore, am Ende stand ein deutlicher 20:14-Sieg für die HSG zu Buche.

Es spielten Nicole Schultz (TW), Sabrina Wurm, Aylin Mayinger, Lea Speißer, Kathrin Höß, Katharina Hölzler, Svenja Denzel, Bianca Altthaler, Mirjam Kresinsky, Katharina Burkhard, Laura Autenrieth und Sandra Einsfeld.

In der kommenden Woche gibt es am Samstag das Derby-Rückspiel gegen Leutkirch, gegen die auch auswärts zwei Punkte eingefahren werden sollen.

Deutlicher Heimsieg der HSG-Damen gegen TSB Ravensburg 2

Von Manuela Vögel

Nach dem sehr schwachen Auftritt beim Pokalspiel in Lehr am vergangenen Wochenende forderte Coach Michi vor dem ersten Rückrundenspiel von seiner Mannschaft einen starken Teamgeist, hohes Tempo und eine aggressive Abwehr. Der Beginn des Spiels verlief nach Maß, nach fünf Minuten führten die Damen der HSG bereits mit 4:0. Eine aggressive aber faire Abwehr und schnelle Tore durch Gegenstöße führten zu einem Vorsprung über 6:1 (8. Minute) auf 11:4 (20. Minute). Auch im aufgebauten Angriff gelangen schöne Tore, sodass zur Halbzeit ein deutliches 15:7 von der Anzeigetafel leuchtete.

In der Halbzeitpause wurden die Mädels aufgefordert, weiter zu kämpfen und wie im ersten Durchgang weiterzuspielen, da der Sieg noch nicht in trockenen Tüchern war. Dies gelang auch trotz kleinerer Unkonzentriertheiten und Fehlwürfe, der Vorsprung war nie in Gefahr. Weiterhin wurde in der Abwehr miteinander gekämpft und schnelles Spiel nach vorn gemacht. Da auch beide Torhüterinnen das gesamte Spiel über eine starke Leistung zeigten, stand am Ende ein verdienter 24:15-Sieg auf der Anzeigetafel.

Es spielten Sabina Merovci, Theresa Prinz (beide TW), Sabrina Wurm, Aylin Mayinger, Lea Speißer, Kathrin Höß, Katharina Hölzler, Svenja Denzel, Bianca Altthaler, Claire Perrot-Minot, Mirjam Kresinsky, Katharina Burkhard und Sandra Einsfeld.

Nun folgt für die HSG wieder eine kleine Spielpause, das nächste Spiel findet am 17. Februar in Isny gegen den SV Bad Buchau statt.

Deutliche Pokalniederlage der HSG-Damen in Lehr

Von Manuela Vögel

Die Damen der HSG haben im ersten Pflichtspiel 2018 eine deutliche Niederlage in der zweiten Pokalrunde gegen die dritte Mannschaft des SC Lehr kassiert. Mit 14 Damen angereist konnte Trainer Michi nahezu aus dem Vollen schöpfen und forderte von Anfang an viel Tempo.

Dies setzte die Mannschaft in den ersten Minuten relativ gut um, es war ein ausgeglichenes Spiel und bis zur 17. Minute stand ein knapper Vorsprung (4:3) für die Heimmannschaft auf der Anzeigetafel. Die HSG kämpfte in der Abwehr und konnte im Angriff Nadelstiche setzen. Auch wenn Fehlwürfe oder technische Fehler manchen Angriff schnell beendeten, waren die beiden Mannschaften bis dahin auf Augenhöhe. Dann allerdings folgte zum Ende der ersten Halbzeit eine schwache Phase der Allgäuerinnen. Die Angreiferinnen aus Lehr konnten in der Offensive leichte Tore erzielen, da die Abwehr viel zu wenig Gegenwehr zeigte. Der Angriff war zu statisch, durch wenig Bewegung und fehlende Entschlossenheit konnte kein Tor mehr erzielt werden, sodass der Vorsprung der Heimmannschaft bis zur Halbzeit auf 11:3 anwuchs.

Auch nach der Halbzeit tat sich der Angriff der HSG schwer, erst nach sieben Minuten konnte der vierte Treffer erzielt werden. Trotz der guten Torhüterleistung beider Torfrauen konnten die Lehrer Damen ihren Vorsprung immer mehr ausbauen, technische Fehler der Spielgemeinschaft wurden mehrmals durch Kontertore bestraft. Trotzdem gelangen neben einigen Fehlwürfen noch wenige schöne Tore und in der Abwehr wurde nun eine offensive Spielvariante ausprobiert.

Nach 60 Minuten leuchtete eine deutliche 25:8-Niederlage von der Anzeigetafel.

Es spielten Sabina Merovci, Nicole Schultz (beide TW), Lea Speißer, Kathrin Höß, Katharina Hölzler, Svenja Denzel, Bianca Altthaler, Claire Perrot-Minot, Jasmin Kotzan, Imke Otten, Mirjam Kresinsky, Katharina Burkhard, Laura Autenrieth und Sandra Einsfeld.

Nun heißt es, in der kommenden Woche im Training an den Defiziten zu arbeiten, damit am nächsten Wochenende beim ersten Spiel der Rückrunde gegen die TSB Ravensburg 2 wie in der Hinrunde ein Sieg gelingt. Dafür ist aber unbedingt nötig, 60 Minuten lang als Mannschaft auf dem Feld zu stehen und um jeden Ball gemeinsam zu kämpfen!

Anpfiff ist am Sonntag (28.01.18) um 15 Uhr in der Lindenberger Dreifachturnhalle.

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